logo 20jahre sozstadt huehn 620 0001Seit 20 Jahren versucht das Programm "Soziale Stadt" die Lebensverhältnisse in jenen Kiezen zu verbessern, die gegenüber anderen benachteiligt sind. Das wichtigste Instrument, um dies zu erreichen, sind die Berliner Quartiersmanagements. Die Quartiersmanagement-Teams vernetzen Bewohner*innen und Einrichtungen, untersuchen, wo die Bedarfe am größten sind und koordinieren die Verteilung von Fördermitteln.

"Das Quartiersmanagement setzt bei den Problemen der Menschen in den Quartieren an und sucht mit ihnen gemeinsam nach Lösungen für das Quartier. Es ermöglicht durch zusätzliche Fördermittel notwendige Veränderungen umzusetzen. Gelungen ist hierbei die Verzahnung von baulichen und sozio-integrativen Maßnahmen. Durch die Schaffung hochwertiger Infrastruktur und durch die Förderung des nachbarschaftlichen Zusammenhalts wurde bewiesen, dass sozial benachteiligte Quartiere effektiv gestärkt werden können", so die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen anlässlich des 20-jährigen Jubiläums.

Erfolgreich konnte das Programm in der Vergangenheit nur sein, weil es auf eine enge Einbeziehung der Bewohner*innen setzt. Diese wissen am besten, wo etwas gebraucht wird und wo die Fördermittel am sinnvollsten eingesetzt werden können. Bei baulichen Maßnahmen sorgt die Bürgerbeteiligung dafür, dass bedarfsgerecht gebaut wird.

Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen: „Die Soziale Stadt zielt nicht nur auf den gebauten Raum, sondern stellt das Miteinander in der Nachbarschaft in den Mittelpunkt. Es geht um ein besseres Zusammenleben in der ganzen Stadt und besonders in sozial benachteiligten Gebieten. Das Quartiersmanagement ist ein wichtiges Instrument, um das zu erreichen.“

Zur 20-Jahr Feier des Programms Soziale Stadt und der Berliner Quartiersmanagements bringt der RBB jeden Abend einen Beitrag in seinem >> Programm.

Weitere Infos finden Sie in der >>Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
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